Planung

Jedes Gymnasium richtet P-Seminare ein, die sich über die Ausbildungsabschnitte 11/1 bis 12/1 erstrecken und mit zwei Wochenstunden ausgestattet sind. Die Richtobergrenze für die Teilnehmenerzahl liegt bei 15. Jedem Seminar ist ein Leitfach aus dem Pflicht- oder Wahlpflichtbereich der Schule zugeordnet. Auch bei fachübergreifenden Seminaren oder einem Mehr-Lehrer-Modell ist die Lehrkraft des Leitfachs für Planung, Durchführung und Bewertung des Seminars verantwortlich. Bei der Planung ist der gegenüber dem Fachunterricht veränderten Schüler- und Lehrerrolle Rechnung zu tragen.
Die planende Lehrkraft erstellt ein Konzept zur Studien- und Berufsorientierung, zum organisatorischen Rahmen für das Projekt sowie zur zeitlichen Verteilung dieser beiden Module. Zudem werden mögliche externe Partner, die geplanten Formen der Bewertung sowie ggf. Voraussetzungen für die Teilnahme angeführt.  Das Konzept wird, z. B. anhand einer Checkliste, mit Fachbetreuer, Oberstufenkoordinator und Schulleiter abgesprochen und nach der Genehmigung durch die Schulleitung den Schülerinnen und Schülern in geeigneter Form zur Wahl gestellt. Um vergleichbare Konzepte anzubieten, treffen die Lehrkräfte der P-Seminare gemeinsam mit den OSK in Teamsitzungen entsprechende Vereinbarungen, die auch Ergebnisse der Evaluation früherer Seminare berücksichtigen.

Häufig gestellte Fragen